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"denn auch des menschen sohn ist nicht gekommen,
daß er sich dienen lasse,
sondern daß er diene und gebe sein leben zur bezahlung für viele" markus 10:45
die Offenbarungen der heiligen Birgitta
Beginnen hier GELESEN
inhalt buch 4
der offenbarungen von Christus
Der Evangelist Johannes tadelt König Magnus Eriksson
und ermahnt ihn zu einem frommeren Leben.
Christus gibt seine Sorge über die schlechten Christen
und Heiden zu erkennen und ermahnt seine Freunde...
Birgitta fragt Christus, wie weit das von
Magnus Eriksson erworbene Schonen mit Recht zu Schweden...
Königin Blanka, die Gemahlin von Magnus Eriksson,
wird von Christus ermahnt...
Der Apostel Petrus klagt Birgitta über den kirchlichen Verfall in Rom.
Der Apostel Paulus erzählt Birgitta von seiner Bekehrung und
beklagt den kirchlichen Verfall in Rom.
Birgitta bezeichnet das Jahr 1366 als Gericht über
die Seele des italienischen Adligen Nicolaus Acciajaoli...
Der Schutzengel von Nicolaus Acciajaoli
beschreibt seine Plagen im Fegefeuer.
Ein Heiliger deutet an, welche Möglichkeiten die
Lebenden haben, die Plagen Nicolaus...
Christus klagt Birgitta über den kirchlichen Verfall in Rom.
Die hl. Agnes preist Gottes Mutter und bittet sie,
Birgitta Barmherzigkeit zu zeigen...
Maria erklärt Birgitta,
warum Gottes Freunde bald Trost erfahren,
bald Trübsal erleiden müssen.
Christus erklärt Birgitta die Wichtigkeit...
Christus erklärt Birgitta, dass es dem Teufel nicht glücken wird...
Christus erklärt, wie er die Menschen, um sie zu erziehen...
Birgitta hat in ihrem Hause einen Vogt aus Östergötland angestellt...
Die hl. Agnes spricht mit Birgitta über eine eingebildete Frau,
die diese kürzlich gesehen hatte...
Birgitta preist Maria; Maria verspricht ihr...
Birgitta preist Maria, die dafür verspricht,
ihr die Gnadengaben...
Die hl. Agnes ermahnt Birgitta,
ihre strenge Lebensführung nicht zu ändern,
aber auch keine übertriebene Askese zu üben...
Maria schärft Birgitta ein, wie wichtig es ist,
dass die, die schon gut sind...
Christus droht der jetzigen sündigen Menschheit
mit seiner strengen Strafe.
Er verspricht aber denen Barmherzigkeit...
Der Evangelist Johannes und die Jungfrau Maria sprechen
von einem schwedischen Zisterziensermönch...
Maria ermahnt Birgitta zur Geduld,
wenn sie auch andere ungeduldig sieht.
Maria ermahnt Birgitta zur Askese, aber in maßvoller Weise.
Maria erklärt, dass die guten Werke,
die man aus Pflicht zu Gehorsam tut,
doppelt wertvoll sind.
Maria spricht mit Birgitta über eine scheinheilige Person.
Maria erklärt Birgitta, worin die rechte Trübsal besteht.
Maria mahnt Birgitta und ihre Freunde,
nicht ihre strenge Lebensführung aufzugeben.
Maria erklärt, dass man nicht sündigt,
wenn man feine und kostbare Kleider trägt,
wenn das notwendig ist.
Maria erklärt, dass der,
der für die Erlösung der Seelen arbeitet...
Maria lässt Petrus Olovsson von Skänninge durch Birgitta sagen,
dass sie ihn reichlich für die Mühe belohnen soll,
die er für die dichterische und musikalische Ausgestaltung
des Stundengebets der Birgitta-Nonnen aufwendet...
Birgitta schreibt einen Brief,
in dem sie den früheren beispielhaften
Zustand bei den Priestern...
Maria warnt einen schwedischen
Marschall durch Birgitta...
Christus erklärt, was es für Sünden sind,
die das Kommen des Heiligen Geistes
ins Menschenherz verhindern.
Christus klagt über die schlechte Verwaltung
seiner Berufung durch die Klostermenschen...
Christus droht der sündigen Menschheit
mit seiner baldigen Bestrafung
und hält eine Warnung für wenig nützlich.
Christus deutet an, wie man sich Träumen
und Eingebungen gegenüber verhalten soll...
Christus lehrt Birgitta,
wie man seinen Willen in Übereinstimmung
mit Gottes Willen bringen soll und
über Gottes Anordnungen nicht murren soll.
Christus erklärt Birgitta,
was ein guter und was ein schlechter Tod ist.
Maria sagt, dass die Macht des Priesters, Sünden zu erlassen...
Maria deutet an, wie gute Menschen andere
durch ihre guten Sitten zu Gott führen können.
Maria deutet an,
welch strenge Strafe verantwortungslose
Priester zu erwarten haben.
Christus spricht über die Vergänglichkeit
des Reichtums und der Macht der Welt
und über die Torheit, danach zu trachten.
Birgitta richtet ein Schreiben an Kaiser Karl IV.
bei seinem Besuch in Rom im...
Unter Berufung auf die alttestamentliche Erzählung
von Nabot’s Weinberg
ermahnt Birgitta einen Adligen...
Christus lehrt Birgitta, wie man Versuchungen begegnen
und sie überwinden soll.
Durch Birgitta ermahnt Christus einen König,
unbestimmt welchen, für die Vermehrung von Gottes...
Himmlische Stimmen sprechen zu Birgitta
über den jetzigen kirchlichen Verfall
in Rom und über die Reformen...
Birgitta sieht die ganze Menschheit vor Gottes Richterstuhl...
Birgitta bezeugt das Gericht über
die Seele einer verstorbenen Frau...
Birgitta bezeugt, wie zwei verstorbene Ehegatten
zur Hölle verurteilt werden,
und das u.a. deshalb...
Maria deutet an, dass Jungfräulichkeit, Ehe und Witwenstand...
Maria spricht mit Birgitta über die Bekehrung
eines sündigen Mannes (Karl Ulfsson?)
und gibt diesem Mann Ratschläge...
Christus gibt sein Missfallen über König
Magnus Eriksson zu erkennen und deutet
den Erfolg seines Neffen Albrecht d.J. von Mecklenburg auf...
Maria ermahnt einen gewissen Mann durch Birgitta,
nicht über seine Gegner betrübt zu sein.
Maria sagt die Bestrafung voraus,
die das ungehorsame Rom treffen wird.
Christus spricht von der Ehre,
die er den Priestern erwiesen hat,
als er ihnen vergönnte...
Christus deutet an, welche Frömmigkeit und Weisheit sich...
Birgittas demütiges Gebet an Christus.
Der Teufel flößt Birgitta Zweifel an der
Gegenwart Christi in der verwandelten Hostie ein.
Christus offenbart sich...
Christus spricht tadelnde und strafende Worte
über einen gewissen Priester...
Der Teufel flößt Birgitte von neuem Zweifel
an Christi Gegenwart in der Hostie ein.
Maria beschreibt, wie Gott es den Weltmenschen erlaubt...
Maria schärft den Gottesfreunden ihre Pflicht ein,
unverdrossen an der Bekehrung der Sünder zu arbeiten.
Maria lehrt Birgitta,
unnütze weltliche Gedanken und Einfälle abzuweisen.
Christus spricht mit Birgitta über
das Zusammenwirken von Gottes Gnade
und dem freien Willen des Menschen.
Maria spricht von einem Priester
(nach dem Zusatz handelt es sich um einen Propst),
der sehr darauf aus war...
Christus klagt über den Hochmut,
die Gewinnsucht und Unkeuschheit der Priester.
Maria erzählt ausführlich über Christi Leiden und seinen Tod.
Dies ist die zweite von Birgittas
drei großen Passionserzählungen...
Cecilia, Birgittas jüngste Tochter,
hat die Klosterschule in Skänninge verlassen,
um eine Ehe einzugehen...
Christus gibt Birgitta und ihrer Tochter Katharina,
die zusammen mit ihr in Rom wohnt,
geistliche Ratschläge.
Maria spricht mit Birgitta
über einen schwedischen Ritter,
von dem Birgitta glaubte...
Birgitta sieht in einer Ekstase,
wie Maria und verschiedene Heilige
ihren Sohn Karl mit den
verschiedenen Kleidungsstücken bekleiden...
Maria deutet Birgitta an, wie der Teufel versucht,
den Neubekehrten Menschen
vom Pfad der Tugend abzuziehen,
aber wie Gottes Eingebungen
auf die Dauer stärker als die...
Maria erklärt Birgitta,
dass sie sich nicht über die harte Gesinnung
der Menschen beunruhigen soll...
Birgitta bekennt Christus ihren
Jubel über die Gnadengaben,
die er ihr beschert hat.
Christus schärft ihr die Verpflichtung ein,
die sie hat...
Maria macht den päpstlichen Legaten
Annibaldo Ceccano durch Birgitta auf den
kirchlichen Verfall in Rom in der Zeit
vor dem Jubeljahr 1350 aufmerksam...
Ein Priester an einer der „Unserer Frau“
geweihten Basiliken in Rom
(S. Maria Maggiore, S. Maria in Trastevere?)...
Birgitta entwirft für denselben
römischen Priester ein Tagesprogramm.
Maria spricht mit Birgitta über einen Ritter aus Schonen,
aus Halland und aus Schweden...
Christus schärft Birgitta ein,
wie wichtig eine reine Sehnsucht...
Christus erklärt,
wie die Menschenseele als ein Diener,
ein Sohn und eine Ehefrau vor Gott sein soll.
Christus schärft die Pflicht der Frau ein,
dem Manne untertänig zu sein.
Christus spricht mit Birgitta über einen Mann,
der seine Barmherzigkeit von sich abgewiesen hat...
Maria spricht mit Birgitta über ihre Macht,
allen Menschen Gnade zu vermitteln.
Christus ermahnt Birgitta und alle seine Getreuen...
Christus vergleicht die Gesinnung der Frommen
und der Weltmenschen mit gut
ausgerüsteten oder schadhaften Schiffen.
Christus verordnet verschiedene Tugenden,
verglichen mit der Kleidung und den Waffen eines Ritters,
und schreibt Gebete vor...
Christus beschreibt,
wie er seine Getreuen mit sich vereinigt hat...
Christus ermahnt Birgitta zur Demut.
Christus beschreibt,
wie seine Freunde mit ihm vereint sind,
wenn sie seinen Willen befolgen.
Christus spricht mit Birgitta über einen Mönch,
der aus selbstsüchtigen Beweggründen ins Kloster
gegangen ist und deshalb ein sehr
mühsames Klosterleben bekommen hat...
Christus gibt Birgitta Gebete,
die gelesen werden sollen,
wenn sie sich ankleidet...
Christus beschreibt die Sünden
seiner Feinde und sagt ihre baldige Bestrafung voraus.
Christus spricht weiter über die Bestrafung,
die seinen Feinden bevorsteht.
Christus ermahnt einen Prälaten durch Birgitta...
Christus ermahnt seine Freunde,
fleißig an der Bekehrung der Bösen zu arbeiten.
Christus deutet an,
wie die jetzt lebenden Menschen
seine Pein erneuern.
Christus ermahnt Birgitta zur Demut.
Maria beschreibt die Liebe ihres Sohnes zu den Menschen.
Birgitta bezeugt das Urteil über
die Seele eines verstorbenen Mönchs.
Der Mönch wird wegen Mangels an...
Der hl. Dionysius, Frankreichs Schutzheiliger
bittet die Jungfrau Maria um Hilfe
für das von den Engländern bedrängte Frankreich.
Die Situation ist die des Hundertjährigen Krieges...
Die Jungfrau Maria beklagte sich
vor Christus über die streitenden Könige
von England und Frankreich und bittet ihn...
Christus antwortet auf das Gebet seiner Mutter
und spricht seine Befehle an die beiden Könige aus.
Christus tröstet Birgitta in der Stunde
der Versuchung und gibt Beispiele von Heiligen...
Christus spricht mit Birgitta über
einen sizilianischen Mönch,
der sich allen göttlichen Eingebungen widersetzt hat...
Christus preist die kluge,
maßvolle Enthaltsamkeit, die seine Mutter Maria,
Johannes der Täufer und Maria Magdalena geübt haben.
Maria beschreibt,
wie man unnütz verbrachte Zeit durch
fromme Werke wieder gutmachen kann.
Christus lehrt Birgitta,
gute und böse Eingebungen zu
unterscheiden und letztere zu vertreiben.
Christus beschreibt Birgitta,
was das geistliche Gesetz...
Christus beschreibt die Hochmütigen
und vergleicht sie mit Schmetterlingen.
Christus tadelt einen schwedischen
Ritter (Nikolaus Ingevaldsson) für seine Gewinnsucht.
Aus dem Zusatz geht hervor...
Christus tadelt einen schwedischen Papst
wegen seiner knechtischen Furcht...
Christus spricht mit Birgitta über eine Person,
die lange vom Teufel beherrscht war,
jetzt aber befreit werden soll.
Christus klagt über die Missachtung,
die die Menschen ihm jetzt zeigen,
und über die Sakramente, die er gestiftet hat.
Birgitta bezeugt, wie Gott einem Mann
geistliche Gnadengaben verspricht...
Christus spricht vom Zusammenwirken
von Gottes Gnade und dem
freien Willen des Menschen.
Maria beschreibt die Herrlichkeit und Erniedrigung ihres Sohnes.
Christus schreibt Gebete vor, die gelesen werden sollen...
Die Bekehrung des Alvastramönches Gerekinus
wird Birgitta offenbart.
Der Zusatz berichtet von einem ekstatischen
Erlebnis dieses Mönchs und seinem Tod.
Christus tadelt und warnt den weltlichen
Knut Folkesson einen Neffen von St. Brynolf,
dem Bischof von Skara...
Christus beschreibt, wie er Birgitta aus ihrer Liebe
zur Welt und der Herrschaft ihres
Eigenwillens zu sich gezogen hat.
St. Agnes beschreibt sieben Edelsteine
in Birgittas Krone, die Kränkungen darstellen,
die Birgitta geduldig ertragen hat.
Christus beschreibt sieben Bischöfe
und vergleicht sie mit sieben verschiedenen Tieren.
Der einzige von ihnen...
Maria und Christus erteilen einem schwedischen
Bischof ausführliche Ratschläge und Ermahnungen...
Ein italienischer Eremit vom Benediktinerorden
begehrt Klarheit in der Frage...
Auf Marias Ermahnung rät Birgitta
einem Benediktiner-Eremiten,
sein rein kontemplatives Leben manchmal zu unterbrechen...
Christus ergänzt seine in Kapitel 2
gegebenen Anweisungen für die,
die an der Bekehrung der schlechten Christen...
Christus ergänzt seine in Kapitel 125
gegebene Beschreibung der schwedischen Bischöfe...
Bericht von Birgittas Erlebnis am
italienischen Wallfahrtsort Monte Gargano...
Christus spricht über die großen Verpflichtungen,
die er den Priestern auferlegt hat,
und wie schlecht sie diese Verpflichtungen erfüllen...
Christus klagt über die Gewinnsucht,
die Selbstsucht und die Liederlichkeit
der Priester und über das schlechte Beispiel...
Birgitta bezeugt das Gericht über die Seele
eines verstorbenen Priesters.
Der Priester wird wegen seiner Ausschweifungen
und seiner Verhärtung den Teufeln überlassen.
Christus erklärt weiter,
warum der im vorigen Kapitel genannte Priester
zur Hölle verurteilt wird...
Christus sagt ein paar zustimmende Worte
über Innocentius, Papst von 1352-62.
Birgitta legt Papst Urban V. (1362-70),
der sich 1367-70 in Italien aufhielt,
eine göttlich inspirierte Bittschrift
um Anerkennung der Regel vor...
Zu Anfang des Jahres 1370 hat Urban V. Pläne,
nach Avignon zurückzukehren...
An Gregorius XI., Papst von 1370-78,
der bis auf weiteres in Avignon residierte,
sendet Birgitta...
Birgitta sendet etwas später einen neuen Brief
an Papst Gregorius XI. und wiederholt
darin die früher ausgesprochene Ermahnung...
Nach ihrer Pilgerfahrt nach Jerusalem
befindet sich Birgitta Anfang 1373 in Italien...
Im Februar 1373 schreibt Birgitta,
die sich weiter in Neapel aufhält,
einen Brief an Papst Gregorius XI...
Birgitta ist von Neapel nach Rom zurückgekehrt.
Von dort sendet sie im Juli 1373,
ganz kurz vor ihrem Tod,
einen Brief an ihren Freund Alfons,
der sich noch in Avignon aufhält...
Birgitta schaut einen verstorbenen
Papst (Urban V.?) im Fegefeuer.