Gottes Sohn spricht: „Meine Kirche ist lange, lange von mir abgewichen. Wenn meine Mutter nicht ihre Fürbitten leisten würde, gäbe es keine Hoffnung auf Erbarmen. Nun bin ich aber wegen der Gebete meiner Mutter und aller meiner Heiligen noch so barmherzig, dass ich meine Worte senden will, die aus meinem Mund hervorgegangen sind, und ihnen meine Barmherzigkeit anbiete. Wenn sie die annehmen wollen, will ich mich besänftigen lassen; wenn nicht, sollen sie meine Gerechtigkeit erfahren.“

Gottes Sohn hat diese Worte seines gesegneten Mundes in die Welt gesandt. Die, die sie hören und befolgen, sollen glücklich werden und die ewige Seligkeit gewinnen.